Sonntag, 15. Mai 2011

12. ... was Sie über Indien/Goa wissen sollten (Teil 2)

  • Öffentl. Verkehrsmittel





  • Indien verfügt über das drittgrösste  Eisenbahnnetz der Welt (sehr preisgünstig). Reservierung notwendig! Für kürzere Strecken sind Busse eine Alternative zu Bahn, weil die Reservierung weniger zeitaufwändig ist und die Strecken gegenüber der Bahn zum teil schneller bewältigt werden.
    Der Zustand der staatlichen Busse lässt zu wünschen übrig.
    Innerhalb der Städte bewegt man sich mit der dreirädrigen Autorikschah.





  • Alkohol/Drogen





  • In vielen Touristenorten werden Drogen auf der Strasse angeboten.
    Vorsicht: Haschisch, Marihuana, Opium, Heroin, Kokain und andere Drogen sind in Indien illegal.



  • Telephon/Internet





  • Das Telephonnetz ist gut ausgebaut. In den meisten Städten gibt es Internet-Cafés.



  • Tempelbesuch





  • Generell muss man die Schuhe ausziehen und auf dezente Kleidung, wie lange Hosen und schulterbedeckte Oberkleidung achten.



  • Trinkgeld





  • Trinkgelder von ca. 5 -10% sind im Deinstleistungsgewerbe üblich und gern gesehen.



  • Zeitunterschied



  • Der Zeitunterschied zu MEZ beträgt im Winter plus 4,5 Stunden und im Sommer plus 3,5 Stunden.

    Samstag, 30. April 2011

    12. ... was Sie über Indien/Goa wissen sollten (Teil 1)

    • Einreise
    Ein Touristenvisum erteilen die diplomatischen Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland, in der Schweiz und in Österreich. In den vergangenen Jahren haben sich die Visa-Bestimmungen mehrfach geändert. Bitte orientieren sie sich über die aktuellen Bestimmungen auf der Website der indischen Botschaft. Der Reisepass muss sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. In Indien selbst werden keine Touristenvisa ausgestellt.
    • Gesundheit
    Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben.
    Die ärztliche Versorgung in Indien ist durch staatliche und private Krankenhäuser gesichert, die Qualität jedoch varriert stark.
    In der Reiseapotheke sollte man Medikamente gegen Magen- und Darmbeschwerden sowie ein Insektenschutzmittel mitführen. Jedoch sind preiswerte indische Insektenschutzmittel überall erhältlich.
    • Elektrizität
    Das Stromnetz hat eine Spannung von 220 Volt bei 50 Hertz (Wechselstrom), unterliegt jedoch häufig starken Schwankungen. Stromausfälle sind an der Tagesordnung. Die Steckdosen entsprechen britischer Norm (Adapter mitnehmen).
    • Banken/Geld
    unser beliebtester Währungsrechner: http://www.oanda.com/
    Die Ein- und Ausfuhr von Rubien ist verboten. Reisende, die mehr als 2500 US-Dollar Bargeld, sowie über 10 000 US-Dollar Reiseschecks und Bargeld (Gesamtwert) einführen wollen, müssen diese deklarieren.
    In grösseren Städten sowie in Touristenzentren akzeptiert man Kreditkarten. Dollar- oder Euro-Reiseschecks können bei Banken und in grösseren Hotels umgetauscht werden.
    • Baden
    Vom Nacktbaden und "Oben-Ohne" ist völlig abzuraten.
    • Autofahren/Leihwagen
    Der indische Verkehr erscheint Ausländern chaotisch. Abgesehen von der Vielzahl unterschiedlicher Fahrzeuge erschwert das undisziplinierte Verhalten vieler Verkehrsteilnehmer ein Vorwärtskommen. Das Linksfahren ist auch gewöhnungsbedürftig.
    Tipp: Mietwagen mit Fahrer - sorgen für entspanntes Reisen.


    http://www.tobeahappycamper.info/